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Wissenswertes zur Weizen-Allergie / weizenfreie Ernährung


Eine Weizen- Allergie macht sich meist durch Symptome des Magen- Darm- Trakts und der Atemwege bemerkbar. Sie tritt häufig nach der Nahrungsumstellung im ersten Lebensjahr auf, und wird auf einen zu hohen Weizenanteil in der Breikost zurückgeführt.

Da eine Allergie in den seltensten Fällen gegen alle Getreidesorten besteht, ist eine ausreichende Nährstoffversorgung bei Ersatz von Weizen durch andere Getreidesorten gesichert.

Dinkel und Kamut sind Vorläufer des Weizens, haben aber ein anderes Eiweißmolekül, und sind deshalb verträglich.

Bei Fertig- und Halbfertigprodukten ist auf die Zutatenliste zu achten. Weizen kann in Form von Mehl, Kleie oder Stärke enthalten sein.

Über die Verwendung von Weizenkeimöl bei einer Weizen- Allergie, findet man in der Literatur keine konkreten Angaben. Somit muss eine Verträglichkeit individuell ausgetestet werden.

 

Deutscher Allergie- und Asthmabund e. V.